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	Kommentare zu: Haushaltsberatung &#8211; SPD stellt Anträge zu Sprottenflotte, Parkgebühren und PlönBad	</title>
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	<description>Aktuelles aus der Plöner Kommunalpolitik</description>
	<lastBuildDate>Sun, 27 Jun 2021 09:40:26 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Thomas Bauer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Bauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2021 09:40:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,

einige Anmerkungen von mir:
1. Innenstädte sind generell schon lange im Sterbeprozess. Plön hat hier im Kernbereich am Markt noch gute Chancen, da dort Geschäfte, Dienstleistungen und Gastronomie sich ergänzen. Um Innenstädte attraktiver zu machen, sollten die Parkgebühren generell in Frage gestellt werden - siehe Städte / Gemeinden in Ostfriesland, die schon seit Jahren keine Gebühren mehr erheben.
2. Keine Subventionierung von privaten Fahrradangeboten.
3. Hallenbad. Natürlich spart der Einschichtbetrieb Kosten. Aber diese stehen grundsätzlich nicht im Verhältnis zur Leistung. Das die Unterhaltung des Bad bei 500.000 Euro (plus Steigerungen in den kommenden Jahren), war allen Beteiligten klar, als es den Auftrag zum Neubau gab. Hallenbäder sind mit die größten Kostentreiber in einer Stadt - darum haben viele auch ihre Bäder geschlossen.

Plön sollte sich ernsthafte Gedanken machen, wie sie aus der Überschuldung wieder rauskommen. Plön lebt seit Jahren über seine Verhältnisse. Eine kritische Betrachtung aller Aufwendungen und Erträge ist dringlich geboten, um auch weiterhin in Ansätzen handlungsfähig zu bleiben. Das gilt auch beim eingesetzten Personal. Auch dieses muss immer wieder kritisch hinterfragt werden. 
Auch die Gebühren für Erwachsene in der Stadtbücherei könnten angepasst werden. Ich halte den Betrag schon seit Jahren für viel zu gering. Außerdem könnte man für Plöner einen Rabatt vornehmen und Auswärtige (wie mich) höher mit Kosten zu belasten.
Warum Plön aus dem MGH-Programm 2012 ausgestiegen ist, konnte ich nie verstehen. Die Aufgaben im Sozialzentrum hätten eine gute Querfinanzierung bekommen und wären nur mit wenigen zusätzlichen Aufgaben belastet worden. Jährlich 40.000 Euro zusätzliche Erträge für max. 10.000 Euro zusätzliche Aufwendungen. Ist aber verschenkt worden.

Soweit meine Anmerkungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>einige Anmerkungen von mir:<br />
1. Innenstädte sind generell schon lange im Sterbeprozess. Plön hat hier im Kernbereich am Markt noch gute Chancen, da dort Geschäfte, Dienstleistungen und Gastronomie sich ergänzen. Um Innenstädte attraktiver zu machen, sollten die Parkgebühren generell in Frage gestellt werden &#8211; siehe Städte / Gemeinden in Ostfriesland, die schon seit Jahren keine Gebühren mehr erheben.<br />
2. Keine Subventionierung von privaten Fahrradangeboten.<br />
3. Hallenbad. Natürlich spart der Einschichtbetrieb Kosten. Aber diese stehen grundsätzlich nicht im Verhältnis zur Leistung. Das die Unterhaltung des Bad bei 500.000 Euro (plus Steigerungen in den kommenden Jahren), war allen Beteiligten klar, als es den Auftrag zum Neubau gab. Hallenbäder sind mit die größten Kostentreiber in einer Stadt &#8211; darum haben viele auch ihre Bäder geschlossen.</p>
<p>Plön sollte sich ernsthafte Gedanken machen, wie sie aus der Überschuldung wieder rauskommen. Plön lebt seit Jahren über seine Verhältnisse. Eine kritische Betrachtung aller Aufwendungen und Erträge ist dringlich geboten, um auch weiterhin in Ansätzen handlungsfähig zu bleiben. Das gilt auch beim eingesetzten Personal. Auch dieses muss immer wieder kritisch hinterfragt werden.<br />
Auch die Gebühren für Erwachsene in der Stadtbücherei könnten angepasst werden. Ich halte den Betrag schon seit Jahren für viel zu gering. Außerdem könnte man für Plöner einen Rabatt vornehmen und Auswärtige (wie mich) höher mit Kosten zu belasten.<br />
Warum Plön aus dem MGH-Programm 2012 ausgestiegen ist, konnte ich nie verstehen. Die Aufgaben im Sozialzentrum hätten eine gute Querfinanzierung bekommen und wären nur mit wenigen zusätzlichen Aufgaben belastet worden. Jährlich 40.000 Euro zusätzliche Erträge für max. 10.000 Euro zusätzliche Aufwendungen. Ist aber verschenkt worden.</p>
<p>Soweit meine Anmerkungen</p>
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